Estepartnerschaft wird vorbereitet

Am 15.2. diesen Jahres wurde im Buxtehuder Tageblatt über den Stand zur Gründung der Estepartnerschaft berichtet.
Wie wir bereits informiert haben, planen die Landkreise Harburg und Stade die Gründung einer Estepartnerschaft mit dem Ziel, die KLEE – Ergebnisse umzusetzen. Hierüber wurden wir im November von H. Roesberg und H. Bode informiert und haben diesen Schritt demonstrativ begrüßt.
Dabei bleibt es auch. Es ist auf jeden Fall ein richtiger Schritt, den man unterstützen muss.   Die Planung zur Estepartnerschaft wurde von H. Roesberg gegenüber dem Tageblatt erneut bestätigt und informiert, dass die Gründungsurkunde vorbereitet wird.
Es wurde insbesondere darauf hingewiesen, dass mit der Hochwasser-Partnerschaft Förderungen des Landes Niedersachsen erreicht werden können!
Es wurden aber auch andere Dinge im BT berichtet, die wir hier nicht kommentieren wollen.
Nur so viel:
Unsere dringende Empfehlung an alle beteiligten Partner ist, dass man sich auf die Gründung der Estepartnerschaft konzentrieren sollte und Nebenschaukämpfe vermeidet. Das bringt dieses Projekt nicht weiter.
In der Umsetzung hoffen wir darauf, dass die Landkreise klug vorgehen.
Was meinen wir mit klug?
• Alle beteiligten Kommunen sollten einbezogen werden, auch Hamburg.
• Falls einige Kommunen keine verantwortungsvolle Reaktion gegenüber den Landkreisen zeigen, sollte man nicht „auf den Langsamsten warten“, sondern trotzdem mit der Gründung voranschreiten.
• Die Teilnahme Buxtehudes ist essentiell. Die Buxtehuder Sicherheitsinteressen müssen genauso berücksichtigt werden, wir unsere oder die der Oberlieger.
• Als verantwortlichen Koordinator der Partnerschaft sollte man eine „unabhängige“ Person mit der Aufgabe betreuen, denn das kann der sachlichen und vertrauensvollen Arbeit nur dienlich sein.
• Die Landkreise sollten Kontrolle über die Arbeit der Estepartnerschaft behalten, also zumindest eine dienstrechtliche und sachliche Aufsicht – selbst wenn die Arbeit im wesentlichen „selbstverwaltend“ durchgeführt wird.
In diesem Sinne blicken wir hoffnungsvoll in die Zukunft und wollen uns nicht an Streitigkeiten im Vorfeld beteiligen.
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